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Das Internet im Wandel : Das kommt auf uns im Online Marketing zu

Das Internet verändert sich ständig und bereits in einigen Jahren wird es das „gute alte“ Netz der 1990er so nicht mehr geben. Während einige Unternehmen noch immer an der statischen Website festhalten, die für neue Kunden die wichtigsten Infos bereithält, setzen andere auf SEO, Google Ranking und Social Sharing. Ich erkläre dir, warum die Zukunft in ganz anderen Bereichen der Technologie Internet und dem Business des Online Marketing liegt.

Komplett veraltete, esoterische und unlautere Methoden

Aktuell teilt sich das deutschsprachige Internet in vier Bereiche. Veraltete Inhalte auf HTML-Websites, die Firmen um die Jahrtausendwende eifrig verkauft wurden und sich versuchen im Google Ranking zu behaupten und Adress- und Datensammler ([url=http://marketingsolution.at/muss-man-betruegen-um-erfolgreich-zu-sein/]ich berichtete[/url]), die sich auf Landingpages, Conversion, vor allem aber illegale Methoden verlassen. Dazwischen Unternehmen, die auf esoterisches SEO setzen und hoffen, durch Keyword-Stuffing stiegen sie im Google Ranking und zögen neue Kunden an. Die vierte Gruppe hat einen Hauch der Ahnung, was in Zukunft auf sie zukommt.

Sie wird von großen Unternehmen und Plattformen dominiert, die wissen, dass demnächst mit Online Marketing allein kein Geld mehr zu verdienen ist. Sie suchen neue Kunden auch nicht mehr über ihre Website, sondern nutzen Online Marketing in großem Stil und plattformübergreifend, um Produkte zu verkaufen.

Wer hat Angst vor Web 3.0 ?

Die Techniken, um im Google Ranking ganz vorn mit eigenem Content zu landen und neue Kunden durch Inhalte anzusprechen, stammen aus dem Web 2.0. Anfang der 2000er-Jahre sorgte dieses Netz dafür, dass Suchmaschinen wie Google Linklisten, Backlink-Chaos und Bannerwerbung obsolet machten. Wer etwas suchte, tippte es auf Google ein. Im Web 3.0 wird dieser Schritt von Siri, Alexa und Co umschifft. Das Web 3.0 ist intelligent. Es trackt das Verhalten des Nutzers und kann auf ihn zugeschnitten reagieren. Der Ausruf „Alexa, spiel Klassik!“ führt nicht zu einem Onlineshop für Klassik-CDs sondern startet einen digitalen Sender oder eine Playlist auf iTunes oder Spotify. Und diese wird dir wahrscheinlich gefallen.

Aber wie sollten neue Kunden nun zum Kauf verführt werden? Zerstört das Web 3.0 Online Marketing? Ein Weg, dem Ruin zu entgehen ist das Umsiedeln auf Apps. Smartphones gibt es schlicht erst seit einigen Jahren und sie haben alles verändert. Der Streamingdienst „Idagio“ beispielsweise versucht es, er stellt sich seit 2017 Spotify entgegen und bietet nur Klassik. Als Plattenfirma würde ich mich dem schnell anschließen.

Geld verdienen durch Online Marketing 3.0

Online Marketing wird sich neue Wege suchen, in allen Branchen. Du solltest dabei stets im Hinterkopf behalten, dass sich das Internet nicht alle 10 Jahre sondern täglich ändert. Umso wichtiger jedoch, dass du jetzt ein Upgrade auf den aktuellen Stand vornimmst. Google Ranking? Ja bitte, aber nur für Content mit Mehrwert! Online Marketing? Unbedingt, aber nicht durch SEO, dem Lieblingsinstrument der letzten 18 Jahre.

Stichwort: Mobil. Neue Kunden finden Websites heute mobil. Darum stellt auch Google seinen Index auf mobile first um. Responsive, mobil und nutzerorientiert. Dort liegt die Zukunft deines Unternehmens!

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